Was kommt nach #MeToo? Vortrag und Diskussion mit Sara Rukaj

Ein Hinweis zur nächsten Online-Veranstaltung der AG Antifa.
Nutzungshinweise für den Livestream findet Ihr auf der Veranstaltungsseite und der Website der AG Antifa.

Was kommt nach #MeToo? Vortrag und Diskussion mit Sara Rukaj

Die Sexualität und das Geschlechterverhältnis haben in der westlichen Welt fraglos einen immensen Modernisierungsprozess durchlaufen. Religiöse Normen, die deontologisch bestimmte sexuelle Ausdrucksformen als gut (reproduktive Sexualität in der Ehe) oder schlecht (z.B Homosexualität oder Masturbation) einordnen, haben an Bedeutung verloren. Stattdessen wird auf der Basis sexueller Bürgerrechte zunehmend eine Verhandlungs- bzw. Konsensmoral evoziert, die während der #MeToo-Debatte sogar als justiziabler Bestand diskutiert wurde. Doch ist damit die Grundstruktur der Geschlechter in Sachen Liebe und Sexualität verschwunden? So setzt die Konsens- Kommunikationsmoral analog zur Partnerschaft bereits Egalität voraus, womit sie kein kritisches Potenzial birgt und nachfolgende Fragen gar nicht erst bearbeitet werden: Wie wirken ungleiche Rollenzuschreibungen in der Sexualität und in festen Paarbeziehungen? Perpetuiert die Liebe immer noch Ungleichheit zwischen den Geschlechtern, ist Sexualität nicht konstitutiv unbewusst und widersprüchlich? Oder war die Kritik so wirksam, dass sie sich mittlerweile selbst abgeschafft hat? Einiges deutet darauf hin, dass Egalität sowohl in der Sexualität als auch in festen Paarbeziehung ein moderner Mythos ist und sich emanzipatorisch und fortschrittlich gerierende Paarkonstellationen ebenfalls dazu tendieren, Unterschiede zwischen den Geschlechtern zu nivellieren. Paradoxerweise gerade, weil man sich bereits als emanzipiert wahrnimmt. Weiterhin wurde kaum der eindimensionale Männerhass und die devote Haltung vieler Frauen, die sich qua #Me-Too zu Wortmeldeten, diskutiert. Immer wieder liest man von „dummen Sprüchen“ oder Flirtavancen, die einen traumatisiert hätten oder gar patriarchal seinen. Mit dieser Haltung verniedlicht man nicht nur genuine Traumata, sondern entmündigt gleich sich selbst. Was bleibt in puncto Emanzipation übrig, wenn man nicht einmalmehr zu einem „Spruch gegen Spruch“ in der Lage ist? Dass viele Frauen in Beklemmung geraten, ist verständlich. Weiterhin soll nicht der Eindruck entstehen, plumpe oder beleidigende Sprüche in Schutz zu nehmen. Allerdings wäre es vielversprechend, nicht nur Tatbestände, sondern auch etwaige Handlungsmöglichkeiten und einen nicht völlig entleerten Begriff des „Patriarchats“ breiter zu diskutieren. Es ist im Interesse des kapitalistischen Systems, dass Frauen und Männer zu feindlichen Gruppen avancieren. Solange das eindimensionale Feindbild Mann ohne Reflektion tradiert wird, arbeitet die Frauenbewegung – wenn auch unbewusst – gegen sich selbst an.

.Sara Rukaj schreibt u.a. für die „JungleWorld“.

ANLEITUNG ZUM LIVE-STREAM

 

We don’t need no education. Erfahrungen aus der beruflichen Praxis im Umgang mit dem Islam. (Podiumsgespräch)

Nicht erst seit dem barbarischen Mord an Samuel Paty, einem Geschichts- und Geografielehrer aus Conflans-Sainte-Honorine, haben Frankreichs Schulen Probleme mit dem Islam. Bereits im Jahr 2015 wurde die Schweigeminute für die Ermordeten der Redaktion „Charlie Hebdo“ an zahlreichen Schulen von muslimischen Schülern gestört. Die Schweigeminute für Paty sollte europaweit stattfinden. Es dürfte wenig überraschen, dass sowohl in Frankreich als auch in Deutschland mit Störungen gerechnet wurde. Zeigen doch viele Moslems mehr Wut über die Karikierung des Propheten als über den Mord. Auf die unsäglichen Zustände und Zumutungen an deutschen Schulen durch die Anhänger des Propheten macht seit einigen Jahren Birgit Ebel aufmerksam. Die Lehrerin aus Herford und Gründerin der Initiative „extrem dagegen“ sprach vor einem Jahr zusammen mit dem Buchautor und Redakteur der Zeitschrift Bahamas Justus Wertmüller in Halle über die Probleme des Islam an deutschen Schulen. Das Podiumsgespräch ist jetzt als Audiomitschnitt zum Nachhören online.

Birgit Ebel (Bündnis 90 die Grünen) und Justus Wertmüller (Redaktion Bahamas) sprechen darüber, wie der Islam die berufliche Praxis verändert und warum kaum jemand einhergehende Missstände benennen möchte.

Ankündigungstext der Veranstaltung:

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Online-Vortrag mit Ulrike Becker vom Mideast Freedom Forum Berlin über die deutsch-iranischen Beziehungen zwischen Atomdeal, Massenprotesten und Hinrichtungswellen.

Kurzmitteilung

Wir empfehlen die Online-Vorträge der AG Antifa (Uni Halle) und freuen uns auf interessante Diskussionen. Weitere Online-Veranstaltungen im Winersemester 2020/2021 sind in Vorbereitung: https://www.facebook.com/agantifaschismus/events/

05.11.2020, 19:00
Infos zum Live-Stream: https://www.facebook.com/events/347591423020872

Online-Vortrag und Diskussion mit Ulrike Becker

Teheran Tabu? — Die deutsch-iranischen Beziehungen zwischen Atomdeal, Massenprotesten und Hinrichtungswellen.

Während die USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran ausgetreten sind und das islamistische Regime in Teheran mit harten Sanktionen zu einem Politikwechsel zwingen wollen, setzen Bundesregierung und EU weiter auf Zusammenarbeit und den Atomdeal aus dem Jahr 2015.
Die Haltung Deutschlands wirft Fragen auf: Warum verzichtet die Bundesregierung weitgehend auf Mittel des politischen Drucks, trotz massiver Menschenrechtsverletzungen, der tödlichen Niederschlagung der Bürgerrechtsbewegung, einer Hinrichtungs- und Verhaftungswelle im Iran und weiterhin permanenter Vernichtungsdrohungen gegen Israel sowie Verstößen gegen die Auflagen des Atomdeals und einer terroristischen Außenpolitik? Der Vortrag geht auf die Lage Protestbewegung im Iran ein, auf die Zuspitzung des Streits um das iranische Atomprogramm und auf die deutsche Iran-Politik. Dabei wird auch die Frage diskutiert, was die Gründe dafür sind, dass die Bundesregierung an einer Politik festhält, die man als Appeasement bezeichnen kann.

Anleitung zur Teilnahme am Live-Steam und Hinweise zum Ablauf der Diskussion: https://www.facebook.com/events/347591423020872

Online-Vorträge im Herbst 2020

Wir empfehlen die Online-Vorträge der AG Antifa (Uni Halle) und freuen uns auf interessante Diskussionen. Weitere Online-Veranstaltungen im Winersemester 2020/2021 sind in Vorbereitung: https://www.facebook.com/agantifaschismus/events/

20.10.2020, 19:00
Infos zum Live-Stream: https://www.facebook.com/events/333416644580482/

Online-Vortrag & Diskussion mit Ingo Elbe

„… it’s not systemic“. Antisemitismus im postmodernen Antirassismus.

„An deutschen Hochschulen ist kein Platz für Antisemitismus“, titelte eine kürzlich publizierte Erklärung der Hochschulrektorenkonferenz. Doch nicht erst seit der Debatte um den postkolonialen Theoretiker Achille Mbembe stellt sich die Frage, ob ein „ehrbarer Antisemitismus“, wie Jean Améry ihn einst nannte, nicht längst ein fester Bestandteil – insbesondere der sich in postmoderner Weise antirassistisch artikulierenden – universitären Disziplinen geworden ist. In diesem von Michel Foucault, Edward Said oder Judith Butler inspirierten Diskurs findet sich nämlich ein systematischer Zusammenhang von begrifflicher Eliminierung des Antisemitismus, Relativierung des Holocaust, De-Thematisierung vor allem der islamischen Judenfeindschaft und Hass gegen Israel. Wird es in Deutschland eine ähnliche Entwicklung geben wie in den USA, wo die Black-Lives-Matter-Bewegung, muslimische Aktivistinnen im Rahmen der demokratischen Partei oder Women’s March-Führerinnen dem Antisemitismus das Label „progressiv“ verpasst haben?
Der Vortrag gibt einen Überblick über Faktoren, die das wichtige Anliegen der Rassismus-Analyse in eine postmoderne Weltanschauung verwandelt haben, die partiell gültige Aussagen unzulässig verallgemeinert, empirische Analysen durch starre Theorieschablonen ersetzt, inkonsistente, machtreduktionistische und kulturrelativistische Erkenntnistheorien zugrunde legt und über weite Strecken von volkspädagogischen Absichten und politischen Ressentiments geleitet wird.
Dr. Ingo Elbe ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Privatdozent am Institut für Philosophie der Universität Oldenburg. Zum Thema publizierte er u.a.: “… it’s not systemic”. Antisemitismus im akademischen Antirassismus. In: T. Amelung (Hg.): Irrwege. Analysen aktueller queerer Politik, Berlin 2020. The Anguish of Freedom. Is Sartre’s existentialism an appropriate foundation for a theory of antisemitism? In: Antisemitism Studies/April 2020. Die falsche Versöhnung von Subjekt und Objekt. Eine Kritik an Hans-Georg Gadamers hermeneutischem Antirealismus Mit einem Epilog: Dipesh Chakrabartys konservative Hermeneutik im postmodernen Historyland. In: sans phrase. Zeitschrift für Ideologiekritik, Frühjahr 2020. Im Herbst erscheint sein Buch Gestalten der Gegenaufklärung. Untersuchungen zu Konservatismus, politischem Existentialismus und Postmoderne.
Anleitung zur Teilnahme am Live-Steam und Hinweise zum Ablauf der Diskussion: https://www.facebook.com/events/333416644580482/
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05.11.2020, 19:00
Infos zum Live-Stream: https://www.facebook.com/events/347591423020872

Online-Vortrag und Diskussion mit Ulrike Becker

Teheran Tabu? — Die deutsch-iranischen Beziehungen zwischen Atomdeal, Massenprotesten und Hinrichtungswellen.

Während die USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran ausgetreten sind und das islamistische Regime in Teheran mit harten Sanktionen zu einem Politikwechsel zwingen wollen, setzen Bundesregierung und EU weiter auf Zusammenarbeit und den Atomdeal aus dem Jahr 2015.
Die Haltung Deutschlands wirft Fragen auf: Warum verzichtet die Bundesregierung weitgehend auf Mittel des politischen Drucks, trotz massiver Menschenrechtsverletzungen, der tödlichen Niederschlagung der Bürgerrechtsbewegung, einer Hinrichtungs- und Verhaftungswelle im Iran und weiterhin permanenter Vernichtungsdrohungen gegen Israel sowie Verstößen gegen die Auflagen des Atomdeals und einer terroristischen Außenpolitik? Der Vortrag geht auf die Lage Protestbewegung im Iran ein, auf die Zuspitzung des Streits um das iranische Atomprogramm und auf die deutsche Iran-Politik. Dabei wird auch die Frage diskutiert, was die Gründe dafür sind, dass die Bundesregierung an einer Politik festhält, die man als Appeasement bezeichnen kann.

Anleitung zur Teilnahme am Live-Steam und Hinweise zum Ablauf der Diskussion: https://www.facebook.com/events/347591423020872

Audiobeiträge: Vorträge zum Anschlag von Halle zum Nachhören

Vorträge zum Anschlag von Halle zum Nachhören

Die AG Antifa stellt die überarbeiteten Vorträge aus einer Diskussionsveranstaltung im Dezember 2019 als Audiobeiträge zur Verfügung: 

„Dass es so weitergeht, ist die Katastrophe.“ (W. Benjamin)

Nach dem Anschlag von Stephan Balliet, der versucht hat, in der hallischen Synagoge ein Massaker anzurichten und dem eine Passantin und der Besucher eines Dönerimbisses zum Opfer fielen, gab es eine Vielzahl an Reaktionen, vor allem von zivilgesellschaftlichen Bündnissen, Antifagruppen und Politikern jeder Partei. Doch bis heute ist zu beobachten, dass die Tat in altbekannte Schubladen einsortiert wird. Die Individualisierung des Terrors, die sich in Balliets Anschlag zeigte, und auch der aktuelle Stand des Antisemitismus spielten kaum eine Rolle. Die Berichterstattung ging einige Monate nach der Tat sogar so weit, den Anschlag auf die Synagoge als islamophob zu bezeichnen, da Balliet zunächst eine Moschee angreifen wollte. Dass sich der Antisemit letztendlich umentschied, darüber wird nonchalant hinweggegangen.

Im Dezember 2019 stellte die AG Antifa ihren damaligen Diskussionsprozess zu Balliets Anschlag vor. Uns interessierte, wie und warum sich die Reaktionen auf Balliet im Vergleich zu anderen Anschlägen im gleichen Zeitraum unterschieden. Wir wollten zeigen, wie der aktuelle Stand des Antisemitismus in Deutschland ist und wie sich die Individualisierung des Terrors bei Balliet zeigt. Nach den Diskussionen am Veranstaltungsabend wurden die Vorträge zum Teil grundlegend überarbeitet, und sie sollten gedruckt im Semesterprogramm der AG Antifa erscheinen. Durch die Coronapandemie fielen die geplanten Veranstaltungen im Frühjahr aus und unser Programm erschien nicht. Aufgrund der gegenwärtigen Situation haben wir uns entschieden, die überarbeiteten Texte als Audiovortrag einzusprechen und zu veröffentlichen. Die Beiträge werden im Juli/August hier veröffentlicht:

http://antifa.uni-halle.de/Texte/Onlinevortraege.htm

1. Über den Stand des Antisemitismus in Deutschland.

Im Oktober 2019 entkam die jüdische Gemeinde von Halle nur dank ihrer Sicherheitsvorkehrungen einem Massaker. Der versuchte Anschlag des antisemitischen Attentäters Stephan Balliet entfachte die schon länger anhaltende Debatte zum Antisemitismus in Deutschland aufs Neue. Dabei wurde deutlich, dass noch immer das Wesen des Antisemitismus auf fatale Weise verkannt wird und man kaum von einem Interesse sprechen kann, die gegenwärtig größten Bedrohungen für Jüdinnen und Juden in Deutschland ernst oder überhaupt wahrzunehmen. Der Vortrag ist daher der Versuch, über Grundlegendes zum Antisemitismus und zur aktuellen antisemitischen Bedrohungslage in Deutschland aufzuklären.
(via AGANTIFA.UNI-HALLE.DE/TEXTE/ONLINEVORTRAEGE.HTM)

2. Die öffentlichen Reaktionen auf die Anschlagsreihe.

3. Die Individualisierung des Terrors.

»Keine international agierende Terrorgruppe und auch keine alteingesessene Kameradschaft versuchte in Halle den schwersten antisemitischen Anschlag seit bestehen der Bundesrepublik zu verüben. Es war ein Einzelner, der nach jahrelanger stiller und einsamer Vorbereitung ohne echten Plan loszog. Mit seiner an einen Amoklauf angelehnten Anschlagsform jedoch ist der Täter alles andere als allein, sondern Teil einer allgemeinen Tendenz, den Terror zu individualisieren.«

Quellen:
antifa.uni-halle.de
antifa.uni-halle.de/Texte/Onlinevortraege.htm
facebook.com/agantifaschismus/

Online-Vortrag & Diskussion mit Gerd Koenen: „Gefälschte Geschichten, missbrauchte Erinnerungen — über den jüngsten geschichtspolitischen Clash zwischen Polen und Russland“

Wir weisen auf die nächste Vortragsveranstaltung der AG Antifa hin, die im Livestream übertragen wird. Nutzungshinweise findet Ihr auf der facebook-Seite der AG Antifa https://www.facebook.com/agantifaschismus/ und auf der Veranstaltungsseite: https://www.facebook.com/events/319539109327989 

Donnerstag, 8. Oktober 2020, 19:00
Livestream: https://us02web.zoom.us/j/82856444002

https://www.facebook.com/events/319539109327989

Online-Vortrag und Diskussion mit Gerd Koenen

Seit Anfang des Jahres ist zwischen Russland und Polen erneut ein Streit über den Zweiten Weltkrieg ausgebrochen. Diese Auseinandersetzung hat selbst die Gedenkfeiern zum 75. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz überschattet. Der polnische Präsident Duda blieb der Feier in Yad Vashem fern, da er nicht sprechen durfte. Russlands Präsident Putin wiederum hat aus reziproken Gründen nicht an den Feiern in Auschwitz teilgenommen.
In einem in der russischen und internationalen Presse verbreiteten Artikel zum Jahrestag des Kriegsendes ist Putin einen Schritt weitergegangen und hat erklärt, dass die polnische Regierung und die Westmächte mindestens eine Mitschuld am Ausbruch des Weltkriegs trügen. Duda wiederum nannte das eine monströse Verzerrung der historischen Wahrheit, mit der die Vernichtung Polens im Hitler-Stalin-Pakt gerechtfertigt werden solle.
Während im heutigen Russland die Erzählung vom „Großen Vaterländischen Krieg“, den man sich allein auf die Fahnen schreiben möchte, zum neuen Zentralmythos erhoben worden ist, sieht Polen sich – auch an ältere Martyrologien anschließend – als das Opfer einer doppelten nationalsozialistischen und sowjetischen Aggression, das nie aufgehört habe, Widerstand zu leisten. Beide Interpretationen erscheinen nahezu unvereinbar und dienen in ziemlich unverstellter Weise innen- und außenpolitischen Zwecken und Ansprüchen. Sie sind darüber hinaus aber auch für die deutschen und internationen Diskussionen über den Weltkrieg, den Holocaust usw. von eminenter Bedeutung.
Gerd Koenen ist Historiker und Publizist. In seinem Buch „Der Russland-Komplex“ (2005) hat er sich mit der langen Geschichte der deutsch-russischen Beziehungen, in denen Polen stets der unglückliche Dritte war, beschäftigt, und zuletzt in „Die Farbe Rot“ (2017) mit der Geschichte des Kommunismus im 20. Jahrhundert.
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